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Ex-Rebellen wollen Gespräch mit Bogota

Bogotá. Vertreter der linken Guerillaorganisation FARC in Kolumbien verlangen ein rasches Treffen mit dem neuen Regierungschef Iván Duque. Dabei soll es um die Pläne zur Wiedereingliederung von ehemaligen Kämpfern gehen, sagte ein Sprecher der Partei der Ex-Rebellen am Mittwoch. Bislang habe es keinen Kontakt zwischen den ehemaligen Guerilla und den Vertretern der neuen Regierung gegeben, sagte Carlos Antonio Lozada von der FARC-Partei. Duque will den Friedensvertrag ändern. dpa/nd

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