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Ein Viertel weniger Getreide von den Feldern

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Potsdam. Nach dem trockenen und heißen Sommer wird die Getreideernte in Brandenburg mit 1,9 Millionen Tonnen voraussichtlich um ein Viertel niedriger ausfallen als im Vorjahr. Dabei habe es bereits 2017 eine um knapp ein Drittel geschrumpfte Ernte gegenüber dem langjährigen Durchschnitt gegeben, teilte das Landesamt für Statistik am Freitag mit. Noch geringere Mengen als in diesem Jahr habe es nur im Jahrhundertsommer 2003 mit 1,6 Millionen Tonnen gegeben. Beim Winterweizen wird laut Statistik mit einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent und beim Roggen um gut 18 Prozent gerechnet. Ein Minus von 26 Prozent erwarten die Experten bei der Wintergerste, beim Hafer sogar von rund 40 Prozent. Beim Winterraps wird von einer Ernte von 288 800 Tonnen ausgegangen, 2017 waren es noch gut 350 000 Tonnen. dpa/nd

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