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Die Luft wird dünner für die deutschen Kletterer

Auf dem Weg zur Olympiapremiere: Wo die Auswahl international steht, könnte schon nach diesem Wochenende in München deutlicher werden

  • Von Manuel Schwarz, München
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Zwei Jahre vor den Sommerspielen in Tokio brennen die Athleten von Bundestrainer Urs Stöcker auf internationale Vergleiche, längst steht die schwere Qualifikation für die olympische Premiere in Japan 2020 im Fokus: Das Finale im Boulder-Weltcup am Wochenende in München und die WM im September in Innsbruck sind die nächsten Standortbestimmungen für das Team. »Wir haben ein extrem dichtes Feld. Es wird immer schwieriger, sich vorne zu platzieren«, berichtet Coach Stöcker.

Weil extra für die Sommerspiele das Wettkampf-Format »Olympic Combined« erfunden wurde, ein umstrittener Mehrkampf aus den Disziplinen Boulder, Speed und Lead, gibt es noch keine klaren Favoriten auf Medaillen in zwei Jahren. Trainer Stöcker sieht im 17 Athleten starken Perspektivkader für Tokio »drei bis fünf« Männer und zwei oder drei Frauen, die Chancen auf die Qualifikation haben. Nur je 20 Sportler bei Männern und Frauen treten in Tokio an, pro Nation und Gesc...


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