• Sport
  • Statistik und Fußball

Wer Tore schießt, braucht kein Glück

Hansa Rostock bezwingt im DFB-Pokal Bundesligist VfB Stuttgart mit 2:0. Das war dem Drittligisten fast peinlich

  • Von Oliver Kern
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Tore zu verhindern ist auch eine Tugend: Rostocks Kai Bülow (o.) gegen Stuttgarts Mario Gomez.

Sportlersprache, und speziell die der Fußballer, hat eigene Gesetze. Genau wie der Pokal, um das gleich mal zu beweisen. Sie entbehrt oft jeder Grundlage oder gar Logik, und trotzdem hat sie sich durchgesetzt, allein schon, weil ihre Blüten wie ein Mantra von jedem Spieler, Trainer, Funktionär und - ja auch uns - Sportreportern ständig wiederholt werden. Eins der besten Beispiele dafür bietet der Fußball. Hier gewinnen Mannschaften angeblich »unverdient« oder »glücklich«, weil andere »dominierend« oder gar »klar besser« gewesen seien. So etwas gibt es im Handball, Volleyball oder Basketball im Grunde nie zu hören. Schon gar nicht in Einzelsportarten wie Schwimmen, Leichtathletik, Kanu oder Radsport. Doch im Fußball wird nach jedem Sieg erst mal gefragt, wie verdient oder glücklich er war.

Auch Pavel Dotchev, seit etwas mehr als einem Jahr Trainer des Drittligisten Hansa Rostock, hat dieses Vokabular fest verinnerlicht. Anstatt sic...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 696 Wörter (4410 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.