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Die Berliner Festspiele planen im Herbst ein Kunst- und Filmprojekt, für das unter anderem die Berliner Mauer symbolisch wieder aufgebaut werden soll. An der Präsentation werde seit dem Frühjahr gearbeitet. Es sei Teil eines europäischen Zyklus, teilten die Festspiele mit. In Berlin sei im Herbst die Weltpremiere mit dem Titel »Freiheit« geplant, Premieren in Paris mit dem Namen »Brüderlichkeit« und London (»Gleichheit«) würden folgen. Für das Großprojekt soll die Berliner Mauer an prominenten Orten in Berlin Mitte aufgebaut und zum 9. November symbolisch niedergerissen werden.

Eine Sprecherin der Berliner Festspiele betonte, Genehmigung bei den Berliner Behörden und Gespräche mit den Anwohnern sowie Partnern für das Unter den Linden geplante Projekt seien noch nicht abgeschlossen. Nach ihren Angaben bemühen sich die Festspiele seit Frühjahr 2018 als Veranstalter am Zustandekommen der Präsentation des Filmprojektes DAU in Berlin. Es handele sich um ein Stadtteilprojekt, das neben Installationen Performances und Konzerte beinhalte.

Zudem seien öffentliche Vorführung von Kinofilmen und Serienformate geplant, die der russische Regisseur Ilya Khrzhanovsky zwischen 2008 und 2011 in der Ukraine gedreht habe. Es handele sich um eine Simulation der Zeitspanne von 1938 bis 1968, bei der mehr als 400 Menschen mitgewirkt hätten. So seien künstlerische Fiktion und der Alltag eins geworden. Die Berliner Präsentation dieses Großprojekts solle für einen kurzen Zeitraum eine Stadt in der Stadt schaffen, die ein Leben nach anderen Regeln zeige. dpa/nd

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