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Folter von Rohingya in Myanmar

Bangkok. Die Menschenrechtsorganisation »Human Rights Watch« wirft Myanmar vor, aus Bangladesch zurückkehrende Rohingya-Flüchtlinge zu foltern und zu inhaftieren. Sechs Rückkehrer hätten unabhängig voneinander geschildert, dass sie von Grenzpolizisten und Agenten des Militärgeheimdienstes geschlagen und mit Elektroschocks traktiert worden seien, erklärte die Organisation am Dienstag in Bangkok. Der Jüngste sei 16 Jahre alt. epd/nd

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