Werbung

US-Strategie von Maas war nicht abgestimmt

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel hat die Vorschläge von Außenminister Heiko Maas zur Neuausrichtung der Partnerschaft mit den USA als »wichtigen Beitrag« bezeichnet. Sie betonte aber am Mittwoch, dass es sich um keinen gemeinsamen Vorschlag der Bundesregierung handele. »Das war kein abgestimmter Artikel, sondern das war seine Meinungsäußerung«, sagte die CDU-Chefin zu dem Artikel des SPD-Politikers. Merkel hat mehrfach gesagt, dass sie die USA nicht mehr für einen ganz verlässlichen Partner halte und die EU deswegen mehr Eigenverantwortung übernehmen müsse. Ihr sei aber wichtig, dass die Tür für die Rückkehr der USA in internationale Abkommen selbstverständlich offen stehen müsse. Bei den internationalen Zahlungssystemen sei eine enge Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten weiterhin nötig. Die USA sind aus dem UN-Klimaabkommen von Paris und aus dem Atomabkommen mit Iran ausgestiegen. Maas hatte seine Ideen für eine neue USA-Strategie in einem »Handelsblatt«-Artikel skizziert. Darin plädierte er für eine »balancierte Partnerschaft«, in der »wir ein Gegengewicht bilden, wo rote Linien überschritten werden«. Das gelte vor allem für die US-Sanktionspolitik. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen