Werbung

Sauerstoffkur für den Möhnesee

Möhnesee. Um nach der Hitzewelle ein mögliches Fischsterben im See an der Möhnetalsperre in Nordrhein-Westfalen zu verhindern, bekommt das Gewässer eine Sauerstoffkur. Experten leiten seit einigen Tagen nach Angaben des Ruhrverbandes pro Stunde 60 bis 70 Kilogramm reinen Sauerstoff in die tiefen Wasserschichten des Sees im Sauerland. Wegen der anhaltenden Hitze funktioniert der Sauerstoffaustausch zwischen der oberen Wasserschicht und der Schicht in der Tiefe nicht mehr. Dadurch droht ein Fischsterben. Die Experten schicken den Sauerstoff über Leitungen mit kleinen Löchern in die tiefsten und kältesten Wasserschichten. dpa/nd Foto: dpa/Julian Stratenschulte

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln