Bis zu 20 Prozent weniger Äpfel in Sachsen

Pirna. Die lange Trockenheit setzt auch den sächsischen Apfelbauern zu. Er werden Ernteeinbußen von zehn bis zwanzig Prozent erwartet, wie der Landesverband Sächsisches Obst am Freitag in Pirna mitteilte. Eine gewöhnliche Ernte erbringt rund 90 000 Tonnen Äpfel in Sachsen, in diesem Jahr wird das Ernteergebnis auf rund 75 000 bis 80 000 Tonnen geschätzt. Damit läge das Ergebnis aber immer noch über dem des Vorjahres (70 000 Tonnen). 2017 hatte ungünstige Witterung während der Apfelblüte zu Einbußen geführt. Der Apfel ist Sachsens wichtigste Obstkultur. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln