Werbung

Unterkühlte Schmelze

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Meißen. Porzellanplastiken des Südkoreaners Jong-Min Lee gehören zur aktuellen Ausstellung, die noch bis zum 4. November im Rahmen der 2. Porzellanbiennale auf der Meißner Albrechtsburg gezeigt wird. Insgesamt werden zur Biennale 31 Künstler auf der Burg erwartet. Sie reisen unter anderem aus dem Bundesgebiet, Italien, der Schweiz, den Niederlanden, Russland, Polen, Tschechien und Südkorea an, wie der Verein zur Förderung zeitgenössischer Porzellankunst mitteilte. Ihre filigranen künstlerischen Werke aus dem »weißen Gold« werden in sechs Räumen der Albrechtsburg gezeigt. Dort war im Jahr 1710 Europas erste Porzellan-Manufaktur Europas eingerichtet worden.
Meißen. Porzellanplastiken des Südkoreaners Jong-Min Lee gehören zur aktuellen Ausstellung, die noch bis zum 4. November im Rahmen der 2. Porzellanbiennale auf der Meißner Albrechtsburg gezeigt wird. Insgesamt werden zur Biennale 31 Künstler auf der Burg erwartet. Sie reisen unter anderem aus dem Bundesgebiet, Italien, der Schweiz, den Niederlanden, Russland, Polen, Tschechien und Südkorea an, wie der Verein zur Förderung zeitgenössischer Porzellankunst mitteilte. Ihre filigranen künstlerischen Werke aus dem »weißen Gold« werden in sechs Räumen der Albrechtsburg gezeigt. Dort war im Jahr 1710 Europas erste Porzellan-Manufaktur Europas eingerichtet worden.

Meißen. Porzellanplastiken des Südkoreaners Jong-Min Lee gehören zur aktuellen Ausstellung, die noch bis zum 4. November im Rahmen der 2. Porzellanbiennale auf der Meißner Albrechtsburg gezeigt wird. Insgesamt werden zur Biennale 31 Künstler auf der Burg erwartet. Sie reisen unter anderem aus dem Bundesgebiet, Italien, der Schweiz, den Niederlanden, Russland, Polen, Tschechien und Südkorea an, wie der Verein zur Förderung zeitgenössischer Porzellankunst mitteilte. Ihre filigranen künstlerischen Werke aus dem »weißen Gold« werden in sechs Räumen der Albrechtsburg gezeigt. Dort war im Jahr 1710 Europas erste Porzellan-Manufaktur Europas eingerichtet worden.

Ausgerichtet wird die Porzellanbiennale Meißen vom Verein zur Förderung zeitgenössischer Porzellankunst in Zusammenarbeit mit der Burg. Ihr Ziel: Porzellan als Kulturgut im Kontext internationaler Einflüsse neu bewerten, erhalten, weiterentwickeln und innovative Impulse setzen. Das herausragende Merkmal von Porzellan gegenüber anderen Keramik-Produkten ist nicht die hohe Brenntemperatur - der wesentliche Unterschied liegt im Sinterverhalten. Der Feldspatanteil im Porzellan schmilzt während des Brennvorganges, jedoch kristallisiert er beim Abkühlen aufgrund seiner Zähigkeit nicht wieder aus. Porzellan enthält also, ähnlich wie Glas, eine sogenannte unterkühlte Schmelze; hingegen bilden andere Keramiken wie Steinzeug oder Steingut rein kristalline Sintergefüge aus. dpa/nd Foto: dpa/Matthias Rietschel

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen