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Mehr als Zehntausend Raver beim »Zug der Liebe«

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Der »Zug der Liebe« findet in diesem Jahr zum vierten und letzten Mal statt. »Wir haben nicht genügend Geld und Zeit, um uns neben unseren Jobs weiter um die Organisation zu kümmern«, sagte Organisator Jens Schwan der dpa. In diesem Jahr habe man versucht, den Rave mit Spenden zu finanzieren. Es seien jedoch nur 9000 Euro von benötigten 100 000 Euro im Vorfeld zusammengekommen. Jetzt müsste jeder Besucher etwa fünf Euro spenden, um die Kosten für die Musikwagen zu decken. dpa/nd
Der »Zug der Liebe« findet in diesem Jahr zum vierten und letzten Mal statt. »Wir haben nicht genügend Geld und Zeit, um uns neben unseren Jobs weiter um die Organisation zu kümmern«, sagte Organisator Jens Schwan der dpa. In diesem Jahr habe man versucht, den Rave mit Spenden zu finanzieren. Es seien jedoch nur 9000 Euro von benötigten 100 000 Euro im Vorfeld zusammengekommen. Jetzt müsste jeder Besucher etwa fünf Euro spenden, um die Kosten für die Musikwagen zu decken. dpa/nd

Auf bunten Wagen und in schrillen Outfits sind am Samstag mehr als Zehntausend Menschen mit dem »Zug der Liebe« durch Berlin getanzt. Angemeldet waren etwa 25 000 Menschen. Die Strecke verlief von Treptow aus über Kreuzberg nach Friedrichshain. Die 15 Musiktrucks sollten noch bis 21 Uhr unterwegs sein. Der »Socialrave«, wie die Veranstalter die Demonstration bezeichnen, sollte planmäßig um 22.30 Uhr enden und als Feier im Polygon Club und Kili Kulturhaus weitergehen.

Die Gründer wollten ein Zeichen setzen für mehr Nächstenliebe und soziales Engagement und gegen »rechtspopulistische Triebe und die anwachsende Gleichgültigkeit in unserer Gesellschaft«, wie sie im Internet schreiben. Weitere Themen waren Gentrifizierung, Flucht und Asyl und Tierschutz.

Der »Zug der Liebe« findet in diesem Jahr zum vierten und letzten Mal statt. »Wir haben nicht genügend Geld und Zeit, um uns neben unseren Jobs weiter um die Organisation zu kümmern«, sagte Organisator Jens Schwan der dpa. In diesem Jahr habe man versucht, den Rave mit Spenden zu finanzieren. Es seien jedoch nur 9000 Euro von benötigten 100 000 Euro im Vorfeld zusammengekommen. Jetzt müsste jeder Besucher etwa fünf Euro spenden, um die Kosten für die Musikwagen zu decken. dpa/nd

Foto: dpa/Christoph Soeder

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