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Trump verhindert Würdigung von McCain

Washington. Nach dem Tod von US-Senator John McCain findet Donald Trump nur knappe Worte. Einem Bericht zufolge hat sich der US-Präsident bewusst gegen eine Würdigung seines innerparteilichen Kritikers entschieden. Dabei hätten unter anderem Trumps Sprecherin Sarah Sanders und sein Stabschef John Kelly für eine ausdrückliche Honorierung von McCains Verdiensten mit Blick auf das Militär und den Senat plädiert, schrieb die »Washington Post« am Sonntag. Die »New York Times« schrieb, McCain habe mitgeteilt, er wünsche nicht, dass Trump auf seiner Beerdigung anwesend sei. Der Republikaner McCain war am Samstag im Alter von 81 Jahren auf seiner Ranch in Arizona an einem Gehirntumor gestorben. dpa/nd

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