Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Verheiratete Menschen seltener mangelernährt

Erlangen. Von Mangelernährung im Alter sind besonders Unverheiratete und getrennt oder geschieden lebende Menschen betroffen, während verheiratete und verwitwete Männer und Frauen besser für sich sorgen. Das haben Forscher der Universität Nürnberg-Erlangen herausgefunden. Insgesamt untersuchten sie den Einfluss von 23 Variablen - von Kaubeschwerden über kognitive Beeinträchtigungen, Einsamkeit und Depression bis hin zu einem Umzug in ein Pflegeheim. Keinen Einfluss hatte Appetitlosigkeit, die oft als wesentliche Ursache von Mangelernährung gilt. Erfasst wurden die Daten von fast 5000 Menschen im Alter zwischen 72 und 85 Jahren, die in Privathaushalten in Deutschland, Irland, den Niederlanden und Neuseeland leben. nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln