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UNO beunruhigt über Lage in Uganda

Genf. Die Vereinten Nationen haben sich angesichts des brutalen Vorgehens gegen Oppositionspolitiker im ostafrikanischen Uganda besorgt gezeigt. UN-Menschenrechtskommissar Said Raad al-Hussein sagte am Mittwoch, er sei »besonders beunruhigt« wegen der Vorwürfe gegen Sicherheitskräfte, diese hätten einige von insgesamt 34 Inhaftierten »gefoltert und misshandelt«. Diese Oppositionellen waren während des Wahlkampfs Mitte August festgenommen worden. AFP/nd

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