Werbung

Grüne fordern freie Gehwege für Fußgänger

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die Grünen wollen die Gehwege in der Hauptstadt für Fußgänger reservieren und eine Parkpflicht für Leihfahrräder auf der Straße einführen. »Wir brauchen mehr Platz auf unseren Gehwegen, damit man mit Rollstuhl, Kinderwagen oder Rollator ungehindert vorankommt«, sagte Fraktionschefin Antje Kapek am Mittwoch bei einer Klausurtagung in Hamburg. Ordnungsamt und Polizei müssten die Regeln dann konsequent durchsetzen - auch bei Motorrädern und Rollern, die schon heute auf der Straße parken müssten, aber oft auf dem Bürgersteig stünden. Nach Vorstellung der Grünen sollen beispielsweise künftig neue Radbügel und Leihradstationen auf den Straßen errichtet werden. »Alle Leihradanbieter ohne feste Stationen sollen verpflichtet werden, ihre Kunden darauf hinzuweisen, dass die Räder, wenn möglich, auf der Straße abgestellt werden sollen«, heißt es in einem Eckpunktepapier der Fraktion. Die Straßenverkehrsordnung sehe keine Parkverbote für Fahrräder auf Straßen vor. Die Grünen schlagen dazu in ihrem Eckpunktepapier nicht nur mehr Platz für Fußgänger vor, sondern auch längere Grünphasen an Fußgängerampeln, mehr Mittelinseln und mehr Spielstraßen für Kinder. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Verschenken Sie das »nd«

Klare Worte, Kritische Debatten und mutiger Journalismus von Links: Das »nd« wird Sie bewegen.

Jetzt verschenken oder sich selbst beschenken