Werbung

Keine Einigung für Maler und Lackierer

Frankfurt am Main. Im Tarifkonflikt im Maler- und Lackiererhandwerk ist keine Einigung gelungen. Die Schlichtung für die rund 130 000 Beschäftigten der Branche endete am frühen Mittwochmorgen nach 17-stündigen Verhandlungen »ohne Einigung«, wie die Gewerkschaft IG Bau mitteilte. Die Gespräche seien »intensiv und kontrovers« verlaufen. Damit geht die Schlichtung in die zweite Runde. Die Gewerkschaft fordert sechs Prozent mehr Lohn, eine Erhöhung des 13. Monatseinkommens und eine Angleichung der Ost- an die Westlöhne. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen