Immer etwas besonderer

Antje Vollmer tanzte oft aus der Reihe, nun reiht sie sich in die Sammlungsbewegung ein.

  • Von Uwe Kalbe
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.
Antje Vollmer

Die Sammlungsbewegung ist ein Husarenstück ganz nach dem Geschmack Antje Vollmers. Die Grünen-Politikerin hat in ihrer Laufbahn selbst immer wieder mit Überraschungsattacken von sich reden gemacht. Sie versuchte sich einst an einer Vermittlung zwischen dem Dalai Lama und der chinesischen Regierung, sie initiierte einen Dialog mit RAF-Gefangenen und führte diesen mit Gleichgesinnten bis 1998 fort. Ein widerborstiger Geist ohne Sinn für Anpassung, allein der Überzeugung anhängig, dass Überzeugungen sich im Leben beweisen müssen und notfalls zu korrigieren sind. Immer wieder fand man sie zwischen den Fronten. Nun stellt Vollmer sich neben Sahra Wagenknecht in einer Kampfreihe auf, um die Verhältnisse zum Tanzen zu bringen. Jedenfalls ist das die Absicht.

Dabei hat die inzwischen 74-jährige Grünen-Politikerin einen weiten Weg zurückgelegt, wenn sie ihr Engagement jetzt damit begründet, es müsse ein »Gegenkonzept zum herrschenden Polit...

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