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Seltsames aus Bad Vilbel

Seltsames aus Bad Vilbel

Bad Vilbel. Ranken wachsen langsam auf ein Gesicht zu, das irgendwann auf ein Betriebsgebäude am Rande eines Freibades in Bad Vilbel gesprüht wurde. Ob es sich dabei um eine Wassernixe handelt? Auf jeden Fall trägt das hessische Bad Vilbel den Beinamen Quellenstadt, noch heute bestimmen zahlreiche öffentlich zugängliche Brunnen das Stadtbild. Schon 1569 wurde das »Fülfeler« Wasser als Heilmittel unter anderem gegen die sogenannte »Leibsblödigkeit« - gemeint waren wohl Magenbeschwerden - gerühmt. dpa/nd Foto: dpa/Frank Rumpenhorst

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