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Keine Einigung über »Killerroboter«

Genf. Der Streit über Kontrollen und Schranken für sogenannte Killerroboter entzweit die Weltgemeinschaft. Während bei einer Verhandlungsrunde in Genf rund zwei Dutzend Staaten einen neuen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag für tödliche autonome Waffen verlangen, wollen vor allem Länder mit großer Rüstungsindustrie die technische Entwicklung nicht behindern. In Genf zeichnete sich zum Abschluss der Sitzung einer Arbeitsgruppe mit Experten aus über 70 Ländern am Freitag kein Konsens ab. dpa/nd

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