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Sommerfest im ehemaligen Flughafen Tempelhof

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Herzstück des Sommerfestes, für das Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) als Schirmherr fungierte, war das Flughafen-Vorfeld. Dort konnten die Gäste von 12 bis 21 Uhr an Gebäudeführungen teilnehmen sowie Ausstellungen besuchen. Auf dem Vorfeld stand unter anderem eine C-54 Skymaster zur Besichtigung bereit, die militärische Transportflieger-Version der Douglas DC-4, die als »Rosinenbomber« bei der Luftbrücke zur Versorgung West-Berlins eingesetzt wurde.
Herzstück des Sommerfestes, für das Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) als Schirmherr fungierte, war das Flughafen-Vorfeld. Dort konnten die Gäste von 12 bis 21 Uhr an Gebäudeführungen teilnehmen sowie Ausstellungen besuchen. Auf dem Vorfeld stand unter anderem eine C-54 Skymaster zur Besichtigung bereit, die militärische Transportflieger-Version der Douglas DC-4, die als »Rosinenbomber« bei der Luftbrücke zur Versorgung West-Berlins eingesetzt wurde.

Unter dem Motto »Einchecken, anschnallen und einen besonderen Tag erleben!« war der ehemalige Flughafen Tempelhof am Samstag für Besucher geöffnet. Der Tag oder offenen Tür fand zehn Jahre nach der Schließung des Flughafens statt.

Herzstück des Sommerfestes, für das Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) als Schirmherr fungierte, war das Flughafen-Vorfeld. Dort konnten die Gäste von 12 bis 21 Uhr an Gebäudeführungen teilnehmen sowie Ausstellungen besuchen. Auf dem Vorfeld stand unter anderem eine C-54 Skymaster zur Besichtigung bereit, die militärische Transportflieger-Version der Douglas DC-4, die als »Rosinenbomber« bei der Luftbrücke zur Versorgung West-Berlins eingesetzt wurde.

Beim Tag der Offenen Tür, der von der landeseigenen Tempelhof Projekt GmbH organisiert wurde, gab es darüber hinaus zahlreiche weitere Angebote wie Shows, Workshops und politischen Diskussionen. Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (LINKE) diskutierte dabei mit dem Grünen-Abgeordneten Daniel Wesener und dem Chef der Senatskanzlei, Christian Gaebler (SPD), über die Perspektiven des ehemaligen Flughafens. Dazu passend informierte das Arbeitsgremium »Zukunft Flughafen Tempelhof« darüber, wie der Standort durch aktive Bürgerbeteiligung mitgestaltet werden kann. Bei einem Volksentscheid 2014 hatte eine Mehrheit der Berliner dafür abgestimmt, dass das Tempelhofer Feld frei bleiben muss und nicht bebaut werden darf. Angesichts der Wohnungsnot gab es zuletzt wieder Stimmen, die eine Aufhebung dieses Beschlusses forderten. nd Foto: dpa/Carsten Koall

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