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BMW soll nur ein kleines Bußgeld zahlen

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München. Der Autobauer BMW soll nach Informationen der »Süddeutschen Zeitung« zehn Millionen Euro Bußgeld wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen zahlen. Wie die Zeitung am Montag unter Berufung auf die Münchner Staatsanwaltschaft berichtete, geht es um 7600 Dieselmodelle. Der Einbau der Abschalteinrichtungen sei nach bisherigen Erkenntnissen »ein Versehen und keine Absicht« gewesen. BMW habe damit aber intern Aufsichtspflichten verletzt, was geahndet werden solle. Der Autobauer hatte dem Kraftfahrt-Bundesamt Ende Februar selbst mitgeteilt, unzulässige Abschalteinrichtungen der Abgasreinigungsanlage verbaut zu haben. Ob BMW zur Zahlung des Bußgeldes bereit ist oder es auf ein Verfahren ankommen lässt, blieb zunächst unklar. AFP/nd

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