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Japanische Kultur

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Einige der wichtigsten Kulturgüter Japans zeigt das Museum Rietberg in Zürich für acht Wochen exklusiv in einem in Originalmaßen nachgebauten Zen-Tempel. Im Mittelpunkt steht der Maler Rosetsu (1754 - 1799) mit seinen Tuschezeichnungen. Darunter sind die mehr als sieben Meter langen Darstellungen von Tiger und Drache, die in dem nachgebauten Tempel fast wie in ihrer Originalumgebung erlebt werden können. Zen-Tempel sind schlicht: Das Konstrukt hat kein Dach, wie es Betrachter mit einem japanischen Tempel in Verbindung bringen würden, deshalb ist es von anderen Stellwänden eines Museums kaum zu unterscheiden. Die 48 Paneele aus dem Tempel Muryoji waren noch nie außerhalb Japans zu sehen. Nur weil der Tempel gerade renoviert wird, hat die japanische Regierung einmalig eine Ausfuhrgenehmigung erteilt.

Rosetsu gilt mit seiner teils naturgetreuen, teils abstrakten Malerei als Vorreiter der Moderne. Das Museum zeigt zu den Paneelen andere Werke von Rosetsu, darunter Leihgaben aus Japan, Deutschland und den USA. Die Ausstellung »Rosetsu - Fantastische Bilderwelten aus Japan« läuft nur in Zürich, vom 6. September bis zum 4. November. dpa/nd

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