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Was Facebook und Xing für Bewerber bedeuten

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Wer interessante Bilder oder Kommentare auf seinen Social-Mediaprofilen postet, kann seine Karrierechancen erhöhen oder verschlechtern: Zwei von drei Unternehmen informieren sich in sozialen Netzwerken über Stelleninteressenten (63 Prozent). So eine Bitkom Research-Umfrage unter Firmen mit mehr als 50 Beschäftigten.

Etwa ein Viertel der Personaler, die sich Social-Media-Profile anschauen, haben Bewerber sogar wegen einzelner Einträge in den sozialen Netzwerken nicht eingestellt oder nicht in die engere Auswahl genommen (24 Prozent). Bei ihrer Recherche konzentrieren sich die Personaler vor allem auf berufliche Netzwerke wie Xing oder LinkedIn (53 Prozent). Seltener sehen sie sich Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Instagram an (30 Prozent). Die meisten der befragten Personaler achten auch fachliche, Qualifikationen (81 Prozent). Nur ein Drittel achten besonders auf Hobbys oder private Aktivitäten (34 Prozent). Agenturen/nd

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