Werbung

Pendeln und Pendeln lassen

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Es habe viele Beschwerden von Kunden ohne Fahrrad gegeben, auch von rüpelhaftem Benehmen von Radlern sei die Rede gewesen, erläuterte ein Bahnsprecher. Er betonte, dass bei einem dreiteiligen Triebzug bis zu zwölf Fahrräder mitgenommen werden dürfen, bei einem fünfteiligen bis zu 24 Fahrräder. »Diese Zahl reduziert sich aber, wenn Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen einen Platz brauchen.« Bei den Kontrollen gehe es schließlich nicht zuletzt um die Sicherheit der Fahrgäste. Flucht und Rettungswege dürften nicht durch Fahrräder verstellt werden, betonte der Bahnsprecher.
Es habe viele Beschwerden von Kunden ohne Fahrrad gegeben, auch von rüpelhaftem Benehmen von Radlern sei die Rede gewesen, erläuterte ein Bahnsprecher. Er betonte, dass bei einem dreiteiligen Triebzug bis zu zwölf Fahrräder mitgenommen werden dürfen, bei einem fünfteiligen bis zu 24 Fahrräder. »Diese Zahl reduziert sich aber, wenn Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen einen Platz brauchen.« Bei den Kontrollen gehe es schließlich nicht zuletzt um die Sicherheit der Fahrgäste. Flucht und Rettungswege dürften nicht durch Fahrräder verstellt werden, betonte der Bahnsprecher.

Leipzig. Pendler benutzen die Treppen zum Tiefbahnsteig der S-Bahn im Leipziger Hauptbahnhof. Mit dem Ende der Sommerferien haben für Bahn-Pendler, die mit dem Fahrrad in einen Zug der S-Bahn Mitteldeutschland steigen wollen, schwere Zeiten begonnen: Die Schaffner kontrollieren die Fahrradmitnahme genauer. Fahrräder und Fahrradanhänger dürfen nur dann mitgenommen werden, wenn es die Beförderungskapazitäten zulassen und andere Fahrgäste nicht behindert werden, erklärte die Deutsche Bahn vor einigen Tagen. Ein unbedingter Anspruch auf Beförderung von Fahrrädern besteht nicht. Behinderte Fahrgäste oder Kinder im Kinderwagen haben Vorrang vor der Fahrradbeförderung. Konkret heißt das: Sind alle Plätze für Fahrräder belegt, müssen weitere Zweiräder draußen bleiben.

Es habe viele Beschwerden von Kunden ohne Fahrrad gegeben, auch von rüpelhaftem Benehmen von Radlern sei die Rede gewesen, erläuterte ein Bahnsprecher. Er betonte, dass bei einem dreiteiligen Triebzug bis zu zwölf Fahrräder mitgenommen werden dürfen, bei einem fünfteiligen bis zu 24 Fahrräder. »Diese Zahl reduziert sich aber, wenn Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen einen Platz brauchen.« Bei den Kontrollen gehe es schließlich nicht zuletzt um die Sicherheit der Fahrgäste. Flucht und Rettungswege dürften nicht durch Fahrräder verstellt werden, betonte der Bahnsprecher.

Ein einfache Lösung für das Problem sieht auch der Fahrgastverband Pro Bahn nicht. »Es gibt einfach nicht ausreichend Kapazitäten. Man ist zu zögerlich bei der Bereitstellung von finanziellen Mitteln«, sagte der Vorsitzende von Pro Bahn Mitteldeutschland, Ronny Hausdorf. Es fehle sowohl an Zügen und als auch an Lokführern. dpa/nd Foto: dpa/Jan Woitas

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen