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Iran verzichtet auf Bargeld-Transfer

München. Die Europäisch-Iranische Handelsbank (EIHB) will einem Bericht zufolge ihr Vorhaben, 300 Millionen Euro in bar aus Deutschland nach Teheran auszufliegen, vorerst nicht weiter verfolgen. Nach Informationen von »Süddeutscher Zeitung« (Mittwochsausgabe), NDR und WDR teilte das im iranischen Staatsbesitz befindliche Hamburger Geldhaus dies gegenüber der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht in Bonn mit. Beteiligte Ministerien wollten sich dem Bericht zufolge nicht äußern. Die 300 Millionen Euro sind Teil einer Milliardensumme, die sich auf den Konten der EIHB angesammelt hat; die Erlöse aus iranisch-indischen Ölgeschäften wurden seit Jahren in Hamburg verbucht. AFP/nd

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