Werbung

unten links

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

In der Genesis der politischen Quälgeistigkeit heißt es: Zuerst erschuf Gott das Alpenvorland, dann kamen die Kelten und besiedelten es. Dann passierte ganz lange nichts und auf einmal gab es das Römische Reich nicht mehr, weshalb sich die dort ansässigen Volkssplitter aus Rest-Kelten, Franken, Thüringern, Alemannen und Ostgoten unter dem Namen Bajuwaren zusammenrotteten. Soweit, so harmlos. Nach dem Dreißigjährigen Krieg und nachdem man sich Napoleon an den Hals geworfen hatte, wird es ätzend. Gebietsgewinne hier, Aufstieg zum Königreich da und am Ende war der Freistaat Bayern geboren samt eines Selbstbewusstseins bis nach Meppen. Jetzt haben wir den Salat. Seit Franz Josef Strauß (mindestens) ist die Büchse der Pandora nichts gegen das, was aus dem Süden gen Spree (früher Rhein) ins politische Herzstück wabert. Pkw-Maut, Mütterrente, »Asylkompromiss«. Es ist nicht zu leugnen, die CSU ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land. cod

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen

Das Blättchen Heft 19/18