Werbung

Putin fordert Befreiung von Idlib

Iran, Russland und Türkei beraten ihr Vorgehen in Syrien

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Teheran. Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine vollständige Befreiung der syrischen Provinz Idlib gefordert. »Die Hauptaufgabe derzeit ist, die Terroristen aus der Provinz Idlib zu verjagen. Ihre Anwesenheit dort bedroht unmittelbar syrische Bürger und die Einwohner der ganzen Region«, sagte Putin am Freitag vor Journalisten beim Dreiergipfel mit seinen Kollegen aus der Türkei und Iran in Teheran.

Mit den Staatschefs Recep Tayyip Erdogan und Hasan Ruhani habe er über »konkrete Schritte zu einer Stabilisierung der Deeskalationszone Idlib« gesprochen. »Das sieht unter anderem die Möglichkeit der Versöhnung mit denjenigen vor, die zu einem Dialog bereit sind.« Die syrische Armee droht mit einer Offensive auf die Rebellenhochburg, in der Zehntausende Bewaffnete und etwa drei Millionen Zivilisten eingeschlossen sind. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Verschenken Sie das »nd«

Klare Worte, Kritische Debatten und mutiger Journalismus von Links: Das »nd« wird Sie bewegen.

Jetzt verschenken oder sich selbst beschenken