Werbung

Auf der Shortlist

Deutscher Buchpreis

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die sechs Finalisten für den Deutschen Buchpreis, der auf der Frankfurter Buchmesse verliehen wird, stehen fest: María Cecilia Barbetta, Maxim Biller, Nino Haratischwili, Inger-Maria Mahlke, Susanne Röckel und Stephan Thome. Die sieben Jurymitglieder sichteten nach eigenen Angaben 199 Titel, die zwischen Oktober 2017 und dem 11. September 2018 erschienen sind. Jurysprecherin Christine Lötscher drückte es am Dienstag in Frankfurt am Main so aus: »›Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht einmal vergangen‹ - der berühmte Satz, den Faulkner 1951 schrieb, hängt wie ein unausgesprochenes Motto über der deutschsprachigen Literatur dieses Jahres«.

Nominiert für die »Shortlist« wurden die Romane »Nachtleuchten« von María Cecilia Barbetta (S. Fischer, August 2018), »Sechs Koffer« von Maxim Biller (Kiepenheuer & Witsch, September 2018), »Die Katze und der General« von Nino Haratischwili (Frankfurter Verlagsanstalt, August 2018), »Archipel« von Inger-Maria Mahlke (Rowohlt, August 2018), »Der Vogelgott« von Susanne Röckel (Jung und Jung, Februar 2018) und »Gott der Barbaren« von Stephan Thome (Suhrkamp, September 2018). Der Preisträger erhält 25 000 Euro, die fünf Finalisten jeweils 2500 Euro. Im vergangenen Jahr hatte der EU-kritische Roman »Die Hauptstadt« von Robert Menasse das Rennen gemacht. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen