Werbung

Polizei erwartet große Trauerfeier für Nidal R.

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Die Polizei wird bei der Beisetzung des erschossenen Intensivstraftäters Nidal R. präsent sein. Gerechnet werde dabei aber nicht mit gewalttätigen Auseinandersetzungen, sagte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Dienstag. Vielmehr sollten die vermutlich zahlreichen Trauergäste abgeschirmt werden. Auch der Verkehr müsse geregelt werden. Es werde eine Menschenmenge erwartet. Nach Angaben der Polizei sollte der obduzierte Leichnam am Dienstag für die Bestattung freigegeben werden. Die Polizei geht von einer zeitnahen Beisetzung aus. Nidal R. war am Sonntagabend in Neukölln vor den Augen seiner Familie niedergeschossen worden. Auf den 36-Jährigen war achtmal gefeuert worden, er starb wenig später im Krankenhaus. Vor der Klinik in Steglitz hatte sich eine aufgebrachte Menge versammelt. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Sicherheitsexperten befürchten indes eine Eskalation zwischen kriminellen Mitgliedern arabischer stämmiger Strukturen. »Wer die Szene halbwegs beobachtet, weiß, dass die tödliche Attacke am Sonntag ein klares Ausrufezeichen war, das bei allen Clans verstanden und garantiert nicht ungesühnt bleiben wird«, sagte Norbert Cioma, der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), der »Berliner Morgenpost«. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen