Werbung

Keine Mehrheit für steuerfreie Rücklangen

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Schwerin. Die von der Bauernschaft und der Opposition in Mecklenburg-Vorpommern geforderte Einführung steuerfreier Risikoausgleichsrücklangen für Agrarbetriebe findet im Landtag in Schwerin keine Mehrheit. Sprecher der Regierungsfraktionen SPD und CDU räumten in der Debatte am Donnerstag zwar Handlungsbedarf ein, lehnten die von AfD und LINKE eingebrachten Anträge aber ab. Agrarminister Till Backhaus (SPD) kündigte Gespräche zu geeigneten Hilfsmaßnahmen für in Not geratene Bauern im Bundesrat und in der Konferenz der Agrarminister an. Dabei gehe es auch um staatlich geförderte Vorsorgeprogramme. Für eine steuerfreie Ausgleichsrücklage gebe es aber keine politische Mehrheit und auch europarechtlich gebe es dagegen Bedenken. Die dritte unterdurchschnittliche Ernte im Nordosten in Folge hatte die Vorsorgedebatte neu entfacht. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen