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Niedliche linke Paradiesvögel, die es endlich von der Mettigelkultur zur Antipasti-Lebensart geschafft haben. So beschrieb die »Süddeutsche Zeitung« die ersten Gehversuche unseres Lifestyle-Magazins. Linker Lifestyle oder auch Leftstyle - Wortkreationen, die für einiges Aufsehen und Verwirrung sorgten. Auf Twitter fragte ein User, wann wir denn über die Schuhmode auf Demos berichten würden. Ein anderer sah gar durch uns das Ende der linken Bewegung heraufziehen.

Dabei wollen wir genau das Gegenteil: nämlich ganz nah sein an den linken Bewegungen, am linken Leben und linken Kämpfen. Dafür haben wir in den letzten Monaten hart gearbeitet. Das Ergebnis ist unser Online-Magazin »Supernova«. In Zukunft werden wir dort mehrmals pro Woche Inhalte bereitstellen. Neben Textbeiträge finden auch Videos, Fotostrecken und Musik bei uns Platz.

Doch warum braucht es eine »Supernova« im scheinbar endlosen Kosmos der journalistischen Angebote? Weil wir vieles anders machen wollen! Wir wollen Menschen zu Wort kommen lassen, die woanders keine Stimme finden und sich dem kapitalistischen Irrsinn widersetzen.

Und wir wollen Alternativen aufzeigen. Denn wir sind uns sicher: Eine andere Welt ist möglich. Eine Welt der Vielfalt, der Gerechtigkeit, der Solidarität. Und wenn diese Welt auch noch glitzert, umso besser. Es gibt sie bereits, die Momente, die Orte, die Begegnungen, die für das gute Leben stehen. Wir leben sie, in den Bewegungen, in den Clubs und unseren WGs. Diese Momente sollen in »Supernova« Platz finden.

Klar, auch wir machen uns große Sorgen. Aber wir lassen uns nicht den Mut nehmen, gegen Menschenfeinde und Hass aufzustehen. Wir wissen manchmal auch nicht, wie wir unsere Miete bezahlen sollen, aber das nimmt uns nicht die Kraft, gemeinsam mit unseren Freund*innen etwas dagegen zu tun. Wir machen uns keine Illusionen über den Kapitalismus, aber wir lassen uns von ungerechten Verhältnissen auch nicht desillusionieren.

»Supernova« ist ein Projekt des »neuen deutschlands«. Um neue Leser*innen zu erreichen, neue Themenfelder zu bedienen und neuen Anforderungen des Journalismus gerecht zu werden, sehen Verlag und Redaktion des »neuen deutschlands« es als ihre Aufgabe, Initiativen wie »Supernova« zu fördern. Dafür sind wir sehr dankbar.

In unserem Vorstellungstext heißt es: »Linkes Leben ist real.« Davon sind wir überzeugt. Unsere Kämpfe und unsere Solidarität hören nicht nach der Demo auf. Wir glauben, es ist wichtig, auch diese Seiten zu zeigen und sie aufzuschreiben. Daher bezeichnen wir uns auch als Leftstyle-Magazin: eben Lifestyle mit Haltung. Schauen Sie doch mal vorbei: www.supernovamag.de

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