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Eine Autorin in der Kaserne

18. Internationales Literaturfestival Berlin: Ein Treffen mit der iranischen Schriftstellerin Fariba Vafi

  • Von Bahareh Ebrahimi
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Die junge Iranerin träumt davon, Schriftstellerin zu werden, bewirbt sich aber erstmals bei einer Polizeiakademie. Davon handelt der bekannteste Roman der iranischen Schriftstellerin Fariba Vafi. Das Buch heißt »Tarlan« und erzählt von einer gleichnamigen Frau. Für diesen Roman, der auch ins Deutsche übersetzt wurde, bekam die Autorin im Jahr 2017 den »LiBeraturpreis«, eine Auszeichnung, die mittlerweile unter der Leitung der Frankfurter Buchmesse vergeben wird. Im Rahmen des 18. Internationalen Literaturfestivals war Fariba Vafi in Berlin zu Gast, wobei sie Passagen aus »Tarlan« und aus dem Roman »Der Traum von Tibet« las, der neu auf dem deutschen Buchmarkt erschienen ist. Anlässlich ihres Berlin-Besuchs hat »nd« mit ihr gesprochen.

Fariba Vafi ist im Jahr 1963 in Tabriz, einer Stadt im Nordwesten Irans, geboren, wohnt aber heute in Teheran. Schon als Jugendliche hat sie Geschichten für einige Zeitschriften geschrieben. Auch ihr...


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