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US-Großbank streicht bis zu 26 500 Stellen

New York. Die US-Großbank Wells Fargo, wegen einer Affäre um Millionen fiktiver Konten in Verruf geraten und bei Online-Angeboten im Hintertreffen, streicht in den kommenden drei Jahren bis zu zehn Prozent aller Stellen. Nach derzeitigem Personalstand wären das 26 500 Jobs. Geplant sei die Streichung von fünf bis zehn Prozent aller Stellen, teilte die Bank am Donnerstag mit. Damit solle Wells Fargo effizienter werden. Wegen der fiktiven Konten wurde bereits Tausenden Mitarbeitern gekündigt. Die Aufsichtsbehörde untersagte dem Institut zudem, sich zu vergrößern. AFP/nd

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