Werbung

900 000 Euro für die Slawenburg Raddusch

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Vetschau. Die Slawenburg Raddusch im Spreewald erhält für ihre Archäologie-Ausstellung mehr als 900 000 Euro vom Bund und vom Land Brandenburg. Damit sollen Spezialvitrinen für die geplante Neugestaltung der Ausstellung finanziert werden, teilten das brandenburgische Kulturministerium und das Infrastrukturministerium am Montag mit. Die Bundesmittel werden aus dem Förderprogramm »Investitionen für nationale Kultureinrichtungen in Ostdeutschland« bereitgestellt. Der Förderbescheid soll an diesem Dienstag von Kulturministerin Martina Münch und Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (beide SPD) in Raddusch übergeben werden. Der Nachbau einer slawischen Wehranlage informiert am ausgegrabenen Originalstandort unter anderem über die slawische Geschichte der Region. Als lausitztypisches Bodendenkmal erinnere die Slawenburg Raddusch damit an eine heute weitgehend verschwundene Kultur, heißt es. Präsentiert werden auch Ergebnisse der archäologischen Ausgrabungen des Niederlausitzer Braunkohlereviers, die vor der Zerstörung durch den Tagebau gesichert wurden. Im 9. und 10. Jahrhundert war die Niederlausitz am westlichen Spreewaldrand von einem dichten Netz kleiner ringwallförmiger Burganlagen überzogen. Eine davon war die Burg Raddusch. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen