Tsunami in Zeitlupe

US-Küstenstaaten steht vor schweren Folgen des Klimawandels - und vielen Umzügen

  • Von Reiner Oschmann
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Donald Trump hält Klimawandel bekanntlich für Fake News, für Verschwörungstheorie oder beides. Ungeachtet dessen bedrohen zerstörerische Hurrikans, überschüssige Niederschläge und steigende Meeresspiegel nicht nur die Malediven oder Bangladesch, sondern auch US-amerikanischen Küsten.

Als Elizabeth Boineaus Haus in diesem Sommer zum dritten Mal in drei Jahren unter Wasser gesetzt wurde, entschloss sie sich, die Koffer zu packen. Für immer. Sie suchte sich eine Mietwohnung in einem Obergeschoss, von dem sie hofft, dass es unerreichbar bleibt für die stärker werdenden Niederschlagsmengen und den steigenden Meerespegel. Boineau gibt ein Häuschen in Charleston (South Carolina) auf. Voriges Jahr hatte Hurrikan »Irma« ihr im Haus einen Wasserstand von 20 Zentimetern zu einer Zeit beschert, da sie noch dabei war, Flutschäden von 2016 zu beseitigen.

Millionen US-Amerikaner werden in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vor ähnlichen E...

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