Werbung

Rechte greifen Polizei mit Feuerlöschern an

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Dortmund. Teilnehmer einer Kundgebung von Rechtsextremen in Dortmund haben die Polizei und Gegendemonstranten am Mittwoch mit Feuerlöschern angegriffen. Die acht Tatverdächtigen seien wieder auf freiem Fuß, sagte eine Sprecherin der Polizei Dortmund am Donnerstagmorgen. Sie waren festgenommen worden, um ihre Identität festzustellen. Unter den Männern befinde sich auch ein Stadtratsmitglied und Vorstandsmitglied der Partei »Die Rechte«. Die Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, des Angriffs auf Polizeibeamte und des Landfriedensbruchs laufen. Die Männer attackierten nach Polizeiangaben bei ihrer Abreise aus einem Kleinbus Einsatzkräfte und Gegendemonstranten mit Pulverstößen aus Feuerlöschern. Bei der Kundgebung der Rechtsextremen mit 25 Teilnehmern hätten 150 Menschen »laut, deutlich, bunt und friedlich« ihren Unmut über rechtsextremistische und verfassungsfeindliche Umtriebe zum Ausdruck gebracht, erklärte die Polizei. Rund 60 Neonazis hatten sich zuvor auf dem Dortmunder Nordmarkt versammelt. Zu einer spontanen Gegendemo kamen laut Polizei rund 250 Menschen. Ein Gegendemonstrant sei festgenommen worden, weil er die Teilnehmer der rechtsextremen Demonstration mit Pferdemist beworfen habe. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen