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  • Kultur
  • Buchmesse Frankfurt am Main

Was immer Menschen widerfahren kann

  • Von Irmtraud Gutschke
  • Lesedauer: 1 Min.

Georgien zu Gast auf der Frankfurter Buchmesse: Wir begrüßen den Ehrengast mit einer Verbeugung vor seinem Nationalepos. Schota Rustaweli soll es zwischen 1196 und 1207 auf Geheiß der Königin Tamar verfasst haben. Tilman Spreckelsen hat es nacherzählt. Kat Menschik hat prachtvolle Bilder dazu gemalt (mehr darüber auf der nächsten Seite). Von Liebe und Leidenschaft, Trauer und Trotz ist darin die Rede, von Fürstentümern, die verteidigt sein wollen, und von Freundschaft, die ein hohes Gebot darstellt. - Was immer Menschen widerfahren kann, darum geht es auch in den Büchern heutiger Autoren, die in großer Zahl in dieser Literaturbeilage vorgestellt werden. Da ist Lesen wie ein Ritt in die Weite und wie ein Händereichen. Phantastische Höhenflüge über den Alltag ermöglicht uns die Lektüre, Erkundung von bisher Unbekanntem und in der Begegnung mit fremden Überlegungen ein Eintauchen in die eigene innere Welt, die doch viel tiefer ist, als man gemeinhin weiß. Immer wieder neue Erfahrungen: Lebendig sein, so lange wir auf der Welt sind.

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