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Videoshows und Lichtkunst - alles so erleuchtet

Zum 14. Mal taucht das »Festival of Lights« seit vergangenem Freitag 60 Wahrzeichen und Orte Berlins in magisches Licht. »Es bietet so viel Kunst und Erlebnis im öffentlichen Raum wie noch nie«, fasste Festivalleiterin Birgit Zander zusammen. Über 150 Bilder, Videoshows und Lichtkunstwerke werden bis zum 14. Oktober die abendliche Stadt erleuchten. Das Motto des diesjährigen Festivals lautet: »Berlin - Connecting Cultures«. Zuschauer können die Innenstadt auf insgesamt fünf verschiedenen Lichtrouten durchstreifen. Der »Walk of Light« beispielsweise startet am Bode-Museum mit der »World of Art« und führt durch den James-Simon-Park über die erstmals inszenierte Alte Nationalgalerie und den Berliner Dom hin zum Berliner Fernsehturm. Erstmals mit dabei sind Bockwindmühle und die Gärten der Welt in Marzahn.

Insgesamt gibt es beim »Festival of Lights« drei internationale Wettbewerbe für die kreativsten Videokunst-Installationen. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) eröffnete das Lichtspektakel am vergangenen Freitagabend am Fuß des Fernsehturms am Alexanderplatz.

Erleuchtet sind Teile Berlins allerdings schon seit Ende September: Da startete bereits das zweite Lichtspektakel der Hauptstadt, »Berlin leuchtet«. Unter anderem taucht es - ebenfalls bis zum 14. Oktober - die Siegessäule, den Dom und das Schloss Bellevue in neues Licht. dpa/nd Foto: dpa/Paul Zinken

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