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Das ewige Versteckspiel

Homosexualität im Fußball: Marcel Gislers Film »Mario« beschreibt das Tabuthema in diesem konservativen Kosmos

  • Von Simon Volpers
  • Lesedauer: ca. 5.5 Min.
Filmszene und Realität: Fußballer Mario spielt mit seiner besten Freundin Jenny für Aufnahmen eines Familienmagazins ein glückliches Paar.

Ihr Film »Mario« kommt am 18. Oktober in die deutschen Kinos. Wovon handelt er?

Es geht um ein Thema, das noch immer mit einem Tabu belegt ist. Wir leben heute in einer Zeit, in der in vielen gesellschaftlichen Bereichen Homosexualität eigentlich kein Problem mehr und völlig uninteressant geworden ist. Im Fußball ist das aber anders. Das zeigt »Mario«. Es ist der erste Spielfilm über eine Liebesgeschichte zwischen Männern im Profifußball.

Sind Sie Fußballfan?

Nicht besonders.

Warum sollten sich Fußballanhänger dennoch Ihren Film angucken?

Um etwas über den Fußball zu erfahren, das über das Spielfeld hinausgeht. Ich habe einige Rückmeldungen aus dem Profifußball bekommen, wonach es mir tatsächlich gelungen sei, einen Fußballfilm zu drehen - nicht nur das Sportliche, sondern auch das ganze Umfeld betreffend. Einer sagte mir: »Vielleicht ist es gerade gut, dass Sie nicht so ein großer Fußballkenner sind, weil Sie ...

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