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Das Medienboard Berlin-Brandenburg fördert 38 neue Spielfilme und Fernsehserien mit insgesamt 7,5 Millionen Euro. Die höchste Summe in Höhe von 1,1 Millionen Euro erhält der Politthriller »Der Fall Collini« des Bestsellerautors Ferdinand von Schirach, teilte das Medienboard am Donnerstag mit. Die Regie führt Marco Kreuzpaintner. Mit 800 000 Euro wird eine Stasi-Komödie unter der Regie von Leander Haußmann unterstützt.

Auch für die Freunde von Lummerland gibt es eine gute Nachricht: Nach dem erfolgreichen Kinofilm »Jim Knopf und die Wilde 13« bekommt nun auch die Verfilmung des zweiten Teils »Jim Knopf und die Wilde 13« unter der Regie von Dennis Gansel 600 000 Euro Hilfe.

Bei den Fernsehserien bekommt die Horrorserie »Hausen« mit 700 000 Euro Förderung den größten Anteil. Regisseur Till Kleinert will in zehn Folgen das Leben des 15-jährigen Juri zeigen, der in einer heruntergekommenen Plattenbausiedlung lebt. Dort hat ein böses Wesen die Macht über die Bewohner übernommen. Der Drehbeginn für die Serie beim Pay-TV-Sender Sky ist Anfang kommenden Jahres geplant. dpa/nd

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