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Die BVG durchleuchten

MEINE SICHT: Nicolas Šustr will die Wahrheit über die Lage wissen

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Nun flutscht es bei fehlendem Personal und Wagenmangel schon intern nicht besonders bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Das Chaos perfekt macht dann allerdings die Verkehrslenkung Berlin, seit Jahren als Problembehörde bekannt. Sie ist zuständig dafür, die für Baustellen notwendigen Sperrungen an Hauptstraßen zu genehmigen. Macht sie zwar irgendwie, aber eben irgendwann. Zusammen mit dem Mangel an Baufachleuten wird die Ausführung notwendiger Instandhaltungsarbeiten bei der Straßenbahn zum reinen Glücksspiel. Was wieder auf die Einsatzplanung im Betrieb durchschlägt.

Immerhin im November soll die Strukturuntersuchung zur Verkehrslenkung endlich auf dem Tisch liegen. Hoffentlich werden dann auch schnellstmöglich Schlüsse daraus gezogen.

Aber auch bei der BVG müssen die Fakten endlich einmal schonungslos offengelegt werden. Denn es sind ja nicht nur die unerquicklichen äußeren Umstände, die für Probleme sorgen. Allein schon beim Umgang mit den eigenen Beschäftigten scheint es nicht zum Besten bestellt zu sein. Das dürfte einer rot-rot-grünen Koalition keineswegs egal sein.

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