Werbung

Korruptionsermittler befragen Mélenchon

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Nanterre. Korruptionsermittler haben den führenden Politiker der französischen Linkspartei La France Insoumise (Das unbeugsame Frankreich) befragt. Jean-Luc Mélenchon begab sich am Donnerstag zu einer Anhörung bei der Kriminalpolizei im Pariser Vorort Nanterre. Die Ermittler hatten am Dienstag Räumlichkeiten der Partei durchsucht sowie Mélenchon und Mitarbeiter auch zu Hause aufgesucht. Hintergrund sind zwei Vorermittlungsverfahren der Pariser Staatsanwaltschaft - eines wegen möglicherweise zu Unrecht beschäftigter Assistenten im EU-Parlament und eines zur Wahlkampffinanzierung. Mélenchon hatte heftig gegen die Durchsuchungen protestiert. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Verschenken Sie das »nd«

Klare Worte, Kritische Debatten und mutiger Journalismus von Links: Das »nd« wird Sie bewegen.

Jetzt verschenken oder sich selbst beschenken