Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Schreckgespenst Arbeitsplatzverlust

Händler im Nordosten wollen neue Bäderregelung - Gewerkschaft offen für Kompromiss zum Sonntagseinkauf

  • Von Hagen Jung
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Sollten kauflustige Menschen auch sonntags vielerorts im Angebot preiswerter Hosen, Röcke und Schuhe stöbern dürfen? Gewerkschafter schütteln die Köpfe, Einzelhändler in touristikträchtigen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns jedoch sagen: Warum nicht? Und sie ärgern sich, dass das Oberverwaltungsgericht in Greifswald aus formalrechtlichen Gründen im Juli jene Bäderregelung verworfen hat, die den Sonntagseinkauf an 77 Orten des Bundeslandes ermöglicht.

So auch auf der Insel Usedom. Dort haben Unternehmer jetzt eine Petition gestartet, die Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) dazu bewegen soll, sich für eine neue Bäderregelung einzusetzen. Eine, die das Öffnen der Geschäfte an Sonntagen nach wie vor gestattet. Die alte war vom Oberverwaltungsgericht aufgrund einer Klage der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di verworfen worden. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig, weil das Wirtschaftsministerium dagegen Beschwerde eingelegt h...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.