Werbung

Migranten gründen ostdeutschen Verband

Berlin. Die ostdeutschen Migrantenorganisationen haben am Samstag in Berlin einen gemeinsamen Dachverband gegründet. »Die Idee dazu bestand schon seit 2014«, sagte der Geschäftsführer der Organisation Damost, Mamad Mohamad. Es sei wichtig, die besonderen Bedürfnisse der Migranten in Ostdeutschland auf Bundesebene anzusprechen. »Wir wollen nicht das Problem sein, sondern zur Lösung von Problemen beitragen«, erklärte der Sprecher José Manuel Paca. Eines der Hauptziele sei es, Beratungsstellen zu eröffnen, wo Migranten Hilfe zu Themen wie Rassismus, Frauenrechten oder Behördengängen erhalten. Dazu könne die Organisation auf Berater, Psychologen und Juristen ihrer Landesverbände zurückgreifen. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!