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Hetzen und große Eile sind nicht gesund

Das Twitter-Team der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ist für seine spitze Zunge bekannt und teilt auch gern mal gegen Politiker aus. »Lieber zu spät kommen als hetzen«, lautete kürzlich der Tipp an den AfD-Politiker Gunnar Lindemann. Der hatte zuvor seinen Followern mitgeteilt, dass er mit dem ÖPNV auf dem Weg ins Abgeordnetenhaus sei, worauf ihm ein Parteikollege antwortete: »Nicht dass Du wieder zu spät kommst«. Lindemann fand den BVG-Tweet gar nicht lustig und beschwerte sich bei Wirtschaftssenatorin und BVG-Aufsichtsratschefin Ramona Pop, er werde »öffentlich und völlig zusammenhanglos der Hetze bezichtigt«. Nun antwortete die Grünen-Politikerin darauf. Durch den Verlauf der Diskussion sei erkennbar, dass der Satz »offenkundig als Gesundheitshinweis« gemeint war, so Pop. »Übergroße Eile, große Hast und das Gefühl von Getriebensein kann zu Stress führen«, erläuterte sie fachkundig. dpa/nd

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