Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

»Mission Lifeline« bereitet Einsatz vor

Dresden. Die Dresdner Flüchtlingsinitiative »Mission Lifeline« bereitet einen neuen Einsatz im Mittelmeer vor der libyschen Küste vor. Dazu stehe dem Verein ein neues Schiff zur Verfügung, teilte Vereinssprecher Axel Steier am Dienstag dem epd in Dresden mit. Es werde unter deutscher Flagge auslaufen. Mit der heimischen Registrierung will die Hilfsorganisation bürokratische Hürden in Malta und Italien umgehen. Das erste Rettungsschiff war im Sommer von den maltesischen Behörden beschlagnahmt worden. »Wir lassen uns nicht festsetzen. Wir dokumentieren, was im Mittelmeer passiert«, twitterte »Mission Lifeline«, »deshalb fahren wir jetzt erst recht raus.« Die Europäische Union wolle »keine Zeugen für die Toten im Mittelmeer, die das Resultat ihrer Abschottungspolitik sind. Das lassen wir nicht geschehen«, hieß es. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln