Messlatte tiefer gehängt

Die Deutsche Bank peilt nach drei Verlustjahren für 2018 wieder einen Gewinn an

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Es kam nicht ganz so schlimm wie befürchtet. Analysten hatten einen Gewinneinbruch um zwei Drittel erwartet. Tatsächlich sackte der Gewinn vor Steuern im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum allerdings »nur« von 933 Millionen auf 506 Millionen Euro ab, teilte die Deutsche Bank am Mittwoch in Frankfurt am Main mit. Doch immerhin erwartet der seit April amtierende neue Chef Christian Sewing weiterhin für 2018 den ersten Gewinn nach drei Verlustjahren.

Doch auch unter Sewing sucht das Institut noch nach früherer Größe. Dabei hat der neue Konzernchef die Messlatte tiefer gehängt. Statt mit den US-amerikanischen Finanzinstituten mitzuhalten, will er die Deutsche Bank stärker als europäische Bank positionieren.

Auch dies sei ein ehrgeiziges Ziel, merkt die UBS an. Die Analysten der Schweizer Großbank, die selber mit einem Geldwäscheskandal vor einem Pariser Gericht zu kämpfen hat, erklärten kürzlich, der Deutschen Bank fehle es...

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