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Strenger Blick auf die Wohlfahrt

Soziale Verbände im Nordosten sollen ihre Finanzen offenlegen

  • Von Hagen Jung
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

»Die tun nur Gutes!« Dieser Nimbus, der sozial tätige Verbände umgibt, war in Mecklenburg-Vorpommern arg getrübt worden. Hatte doch ein Bericht des Landesrechnungshofes offenbart, dass Verantwortliche mehrerer Gemeinschaften der freien Wohlfahrtspflege - Namen wurden nicht genannt - mit Zuwendungen, also mit Geld der Steuerzahler, gar nicht gut umgegangen waren. Und wohin so mancher Förder-Euro floss, wird wohl ewig im Dunkeln bleiben, stellten die Finanzprüfer doch fest: Teilweise konnten Wohlfahrtsverbände »keine Rechenschaft über den Verbleib öffentlicher Mitteln ablegen«.

Ein solch schlechtes Zeugnis hatte im Landtag die Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Folge. Die Erkenntnisse dieses Gremiums, darüber hinaus den finanziellen Bereich betreffende Vorwürfe gegen Verantwortliche des AWO-Kreisverbandes Müritz und des DRK-Verbandes Seenplatte...


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