Russisch-ukrainischer Medienkrieg

Studie über Desinformationsstrategien des Kremls präsentiert

  • Von Felix Jaitner
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Der bei einem Bombenattentat ums Leben gekommene Ministerpräsident der Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko

In der Ukraine herrscht seit mehr als vier Jahren Krieg. Für die Ursachen der Auseinandersetzung gibt es zwei unterschiedliche Szenarien: Folgt man der ukrainischen Regierung, der EU und den USA, handelt es sich bei den Volksrepubliken Donezk und Lugansk um russische Marionetten, die den russischen Einfluss auf die Ukraine sicherstellen sollen. Dem gegenüber argumentieren die Volksrepubliken und die russische Regierung, es handle sich bei dem Konflikt im Donbass um einen Bürgerkrieg - eine Sichtweise der sich auch weite Teile der Linkspartei angeschlossen haben. Je nachdem, welches Erklärungsmuster verfolgt wird, unterscheidet sich auch die Berichterstattung. Die Darstellung im Westen bemüht sich darum, Belege für die russische Unterstützung der Volksrepubliken zu finden, während in Russland oft die Wut der ostukrainischen Zivilbevölkerung auf die Regierung in Kiew und die Verzweiflung über die ausweglose Lage thematisiert wird.

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