Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

USA wollen China in Asien isolieren

ASEAN-Gipfel in Singapur beendet

Singapur. Die USA haben kaum verhohlen Kritik an Chinas Machtpolitik in Asien geübt. »Wir alle stimmen überein, dass imperiales Verhalten und Aggression keinen Platz im Indo-Pazifik haben«, sagte US-Vizepräsident Mike Pence am Donnerstag in Singapur im Gespräch mit den Staats- und Regierungschefs der südostasiatischen Gemeinschaft ASEAN. Die USA wiederum »suchen Kooperation, nicht Kontrolle«, versicherte Pence. Er sprach sich auch für »freien, gerechten und wechselseitigen Handel« aus.

Seine Äußerungen wurden als Hinweis auf den wachsenden Einfluss Chinas in der Region und dessen umstrittene Ansprüche im Südchinesischen Meer verstanden. Pence bemühte sich auch, Irritationen über die Abwesenheit von US-Präsident Donald Trump bei dem ASEAN-Treffe...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.